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Menschenmarken

Langsam beschleicht mich der Eindruck, daß es auch unter Menschen sogenannten "Marken" gibt. Verschiedene Menschen derselben inneren "Marke" präferieren immer dieselben äußeren Marken, gleiches gesellt sich eben zu gleichem. Es fällt auf, daß dieselben Markenmenschen (äußerlich) immer dieselben Kleidungsmarken, Musikgruppen, Schauspieler und "Freundeskreise" und "Partner" bevorzugen und (innerlich) dieselben Religionen usw. - wie dafür gemacht...

Im Grunde genommen gibt es innerhalb dieser Menschenmarken keinen Individualismus, höchstens minderheitliche Marken, die sich aus irgendwelchen Gründen nicht in den Mainstream-Marken zurechtfinden. Am offenkundigsten und perverstesten zeigen sich diese Markenmenschen in den Minderheitstrendmarken/-subkulturen wie EMO, Gothic, Metal,...

Können die Markenmenschen nicht endlich sterben gehen?
18.12.06 15:12


Politik

Meine Freude ist ungebrochen, denn morgen steht die vierstündige LK-Klausur in Politik an... Man kommt sich ja richtig dämlich vor unter all diesen hochgebildeten Massenmenschen, die sich ihre bundesrepublikanischen Institutionen, Ministerpräsidenten und was weiß ich ins Hirn kloppen... Dieses ganze Politgefasel kotzt mich so dermaßen an... Dieses ganze Gerede über rechts und links, über deutsche Leitkultur und Multi-Kulti, über Förderungsgelder für Afrika und Fernost...

All diese sogenannten "Probleme", derer sich der gelehrsame Demokrat (de mos = die Masse, der Abschaum) annehmen muß, resultieren doch einzig und allein aus der totalen Übervölkerung des Planeten.

Jeder, der an politischen Wahlen teilnimmt, unterstützt über Umwege die derzeitigen Machthaber und diesen desolaten Zustand. Als ob sich jemals etwas bessern würde, solange etwa 5 Milliarden Menschen sich in Betonwüsten verkriechen, die Natur schänden, Chemie-Fraß hinunterschlucken und sich mit ihrer Strahlung verseuchen.

Natürlich geht es den Menschen in Afrika, Asien und sonstwo schlecht, weil sie durch das ständige zwanghafte Eingreifen der Europäer und US-Amerikaner zahlenmäßig weit über die natürlichen Rohstoffkapazitäten ihres Landes leben... Soll ich jetzt auch noch dafür zahlen, daß es noch mehr werden?

Soll ich die Nazis wählen, die wollen, daß sich hier nur die Deutschen vermehren, oder soll ich die Roten wählen, die hier eine fröhliche Vermehrung aller, egal ob schwarz, rot, gelb, weiß, blau, pink, haben wollen, jetzt mal vom kreativ-schöpferischen Potenzial einer ganz bestimmten Menschenart abgesehen? Ist doch alles das Gleiche, eine reine Geschmacks- und Kosmetikfrage, aber keine Lösung des Problems - der Übervölkerung. Wobei der entwurzelte, durchgemischte Weltbürger, also der rote Vorschlag, denen noch mehr zugute kommt, weil er so beliebig austauschbar und noch unnatürlicher ist. Und damit die Leute nicht merken, wie schlecht das ist, setzt man ihnen ein paar grottendumme Rassisten vor die Nase und nimmt mal eben ein paar arme ***** Hops, um die natürlichen Instinkte völlig in Mitleid zu ertränken. Aber ich finde, daß sie sich ihr Elend angesichts dieser Blindheit selber zuzuschreiben haben... Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, so weiß es schon eine alte Redewendung.

Das einzige, was diese Leute wählen sollten, ist doch der Strick! Wer maßt sich an, die Natur auszubeuten und zu zerstören, während er im selben Moment die Luft aus ihr atmet und seine Nahrung aus ihr gewinnt??? Ich kenne da ein paar... Millarden. Diese Krankheit... Dieses Geschwür...

Ach, das muß ja alles so... Manchmal vergisst man das... Aber das wird nicht immer so sein, das ist so sicher wie das Amen bei diesen Christen...

17.12.06 22:45


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Was mache ich hier eigentlich noch? *kopfschüttel* Ich sollte längst bei den E.-Steinen sein... Von dort aus immer schön geradeaus, der Nase nach. Durch den großen Wald und dann durch die Betonwüste... weiter, immer weiter und weiter, bis der Betonfriedhof sich lichtet und der Bewuchs beiderseits zunimmt... Dann wird der Himmel blauer und der Wind stärker, alles klart auf und die Luft wird wunderbar frisch... Dann ist es nicht mehr weit nach Hause... Dann schon kreischen am Himmel die Möwen und die Schafe auf den Deichsoden blöken mir zu... Dann geht es weiter, durch die großen Wälder... Und dann endlich bin ich fast daheim, denn den letzten Schritt kennt niemand mehr außer mir und ich werde ihn nicht verraten.
17.12.06 14:26



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